Der historisch heißeste Juni in Deutschland (ortlich bis zu 46 Grad!) bot einen hervorragenden Hintergrund für die diesjährige
Sommerausstellung, deren Thema Gedanken an Natur, schattige Wälder, kühlen Wind und Nächte im Freien hervorruft.
"Meditationshütten" ist die Interpretation der Künstlerin Iris Maria Nitzl von Hochsitzten, die Sie in zahlreichen Spaziergängen durch die
Wälder skizziert und zu Gemälden verarbeitet hat.
Und so pries auch der Gastgeber MÖK Hochsitze als hervorragend geeignete Orte der Meditation an und empfahl auch
den Gästen der Vernissage dort Ruhe und Entspannung vom stressreichen Alltag zu finden. Glücklicher Weise befand sich ein ortsansässiger
Jurist und Jäger unter den Gästen, der darauf hinwies, dass dies nicht erlaubt sei, er aber die Idee Hochsitze als Orte der
Meditation zu sehen, absolut nachvollziehen könne.
Die Werke von Iris Nitzl zeigen wirklich ein Resultat von künstlerischer Meditation: teils grafische Skizzen, teils in weichen, zarten
Farben dargestellte, geisterhaft verfremdete Holztürme, größtenteils auch auf Holz gemalt.
Wie schon oft in den Gewölbe-Ausstellungen zeigte auch wieder Katalin Kossack ihre Keramikkunst im Gewölbe-Garten. Nicht nur ihr,
sondern auch Franzois, dem Mann an ihrer Seite, widmete MÖK in seiner Rede einige Worte. Er wies darauf hin, dass eine erfolgreiche Künstlerin
auch einen starken, verständnisvollen Mann hinter sich stehen haben sollte, der sie unterstützt und ihr für ihre kreative Arbeit den Rücken frei hält.
Ein Beispiel dafür, dass es aber auch Ausnahmen gibt, ist die Künstlerin dieses Jahres, Iris Nitzl, die durchaus attraktiv und hübsch ist,
den Partner fürs Leben aber doch noch nicht gefunden hat. Vielleicht ist auch das ein Grund die Ausstellung zu besuchen ;-)
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